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Solarrechner für Camper

Wie viel Solar braucht dein Camper?

Fahrzeug und Geräte antippen. Das Ergebnis siehst du sofort, in 3D.

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Was Camper am häufigsten fragen alle Antworten

Reichen 200 Watt Solar auf dem Wohnmobil?

Für Kühlbox, Licht und Handys ja, im Sommer sogar locker. Mit Laptop, Internet und Kaffeemaschine wird es knapp, und im Frühjahr und Herbst sowieso. Dann hilft ein Ladebooster, der beim Fahren nachlädt. Im Rechner siehst du, was bei dir passt.

Wie viel Solar passt überhaupt aufs Dach?

Das ist oft der engere Rahmen. Realistisch sind im Bulli etwa 100 bis 150 W, im Aufstelldach eher 100 W, im Kastenwagen 250 bis 400 W und im Wohnmobil 400 bis 500 W, weil Luken, Lüfter, Sat-Antenne und Klima Platz und Schatten kosten. Schon ein Teilschatten drückt die Leistung eines Moduls stark.

Brauche ich einen Ladebooster, wenn ich auf Lithium umrüste?

Meist ja. Manche Basisfahrzeuge haben eine intelligente Lichtmaschine, die die Starterbatterie nur kurz und teilweise lädt, und auch ohne sie lädt eine große Lithium-Batterie beim Fahren oft nur teilweise. Der Booster muss die Lithium-Kennlinie können und den Rückfluss zum Fahrzeug verhindern. Prüf bei Serien-Wohnmobilen auch, ob Elektroblock und Ladegerät Lithium laden können.

Welcher Wechselrichter für Kaffeemaschine, Föhn oder Induktion?

Kapselmaschinen ziehen beim Aufheizen etwa 1.300 W, dafür reichen 1.500 W reiner Sinus. Für Föhn, Wasserkocher oder Heißluftfritteuse mit 1.500 bis 2.000 W nimm 2.000 W. Induktion braucht eher 3.000 W und eine große Batterie. Ein zu großer Wechselrichter ist unnötig teuer und frisst im Leerlauf Strom.

Kann ich die Klimaanlage ohne Landstrom betreiben?

Nur stundenweise. Eine Dachklima zieht pro Stunde etwa doppelt so viel wie eine Kühlbox am ganzen Tag. Wer sie regelmäßig frei stehend nutzen will, braucht 3.000 W Wechselrichter und 300 Ah oder mehr, und selbst dann reicht es nur für ein paar Stunden.

Funktioniert Solar im Winter?

In Deutschland liefern flach montierte Module von November bis Februar oft nur etwa ein Zehntel bis ein Fünftel vom Sommerwert. Im Winter brauchst du Landstrom oder regelmäßige Fahrten. Zusätzlich darf LiFePO4 bei Frost nicht geladen werden, am besten bau die Batterie im warmen Innenraum ein oder nimm ein Modell mit Heizung.

Ergebnis ↓